Die vielfältige Welt der Damenschuhe – ein Überblick

Februar 8th, 2012

Damenschuhe gibt es wie Sand am Meer – und wie es so in der Natur der Mode liegt, wechseln die Trends in Sachen Schuhe oftmals so rasch, dass es gar nicht so einfach ist, den Überblick über die zahlreichen verschiedenen Modelle, Designs und Variationen zu behalten. Wir haben deshalb die wichtigsten Schuhtypen für Sie zusammengestellt und erklären Ihnen die charakteristischen Eigenschaften der Schuhklassiker zusammen mit exklusiven Stylingtipps!

  • Stiefel und Stiefeletten: Diese echten Klassiker haben einen Schaft, der von knapp oberhalb des Knöchels (Stiefelette) bis knapp unterhalb des Knies (Stiefel) reichen kann. Die Variationsmöglichkeiten dazwischen sind schier unendlich, ob mit Absatz oder ohne, ob im Cowboy-Look oder aus elegantem Glattleder oder gar aus Fell, das liegt ganz in den Händen der Trägerin. Stiefel werden vor allem im Herbst und Winter getragen und sind kombinationstechnisch ein echter Glücksgriff: Sie passen zu Jeans genauso gut wie zum romantischen Blumenkleid.
  • Pumps: Pumps sind die klassische, erwachsene Variante des eleganten, damenhaften Absatzschuhs – meist aus feinem Material und in gedeckten Farben anzutreffen sind sie die ideale Ergänzung für einen konservativen Business-Look mit Pencil Skirt und Bluse oder einem taillierten Hosenanzug. Vorsicht: Im Alltag wirken Pumps leider manchmal etwas bieder, dann lieber auf Ballerinas zurückgreifen.
  • Sneaker: Diese coolen, sportlichen Treter sind sicher nichts für jede Gelegenheit – doch im Alltag sind sie allemal trendy, praktisch und bequem. Sneakers, die von den klassischen Turnschuhen von Adidas & Co. inspirierten Freizeitschuhe, gibt es mittlerweile auch in weiblichen Designs und Farben, die gut zu etwas mädchenhafteren Looks passen. Doch bei festlichen oder gar förmlichen Anlässen bleiben Sneakers besser zu Hause im Schrank – auch wenn Grünen-Politiker Joschka Fischer einst durch seinen Sneakers-Auftritt im Bundestag für Furore gesorgt hat.
  • Ballerinas: Diese damenhaften und romantischen Schuhe waren schon in den Zeiten von Audrey Hepburn beliebt und haben in den letzten Jahren ein sagenhaftes Revival erlebt. Charakteristisch sind die runde, flache Form ohne oder mit sehr niedrigem Absatz, inspiriert von den Tanzschuhen der Balletttänzerinnen. Diese Schuhe sind so einfach trendy und klassisch zugleich zu kombinieren, dass sie ein Must-Have in jedem Schuhkrank darstellen. Mit Röhrenjeans und Ringelshirt ein relaxter Tageslook, mit dem kleinen Schwarzen und der Perlenkette ein mondänes Abendoutfit – perfekt!
  • High-Heels: Welche Frau will sich nicht ab und an in ein sexy Vamp verwandeln? Mit Hilfe von High-Heels geht diese Verwandlung so schnell wie nie! Die super hohen Absatzschuhe verhelfen ihrer Trägerin zu langen Beinen, einem eleganten Gang und einer sexy weiblichen Shilouette. Doch Achtung: Das Laufen auf den teilweise schwindelerregend hohen Absätzen will erst einmal gelernt sein. Bevor man auf der nächsten Party wie der Storch im Salat herumstöckelt, sollte man lieber zu Hause üben: Der Fuß wird mit dem Absatz zuerst auf den Boden aufgesetzt und mit festem Tritt nach vorne abgerollt. High-Heels können übrigens auch ein simples Jeans-Outfit aufpeppen und zusammen mit einem glamourösen Top zu einem abendtauglichen Look machen!
  • Sandaletten: Die sommerliche und mädchenhafte Variante der Sandale hat meistens einen kleinen Absatz und wird durch zarte Riemchen am Fuß gehalten. Durch dieses Design sind Sandaletten zwar nur etwas für schönes Wetter und höhere Temperaturen, dann passen sie aber dafür zu vielen Anlässen: Zum Seidenkleid raffiniert und festlich, zu Shorts und Top ein süßer Freizeitlook!

Die passende Winterkleidung – warm und dennoch elegant gekleidet

November 10th, 2011

Langsam aber sicher nähert sich der Winter und mit ihm eisige Temperaturen. Bei Minusgraden und frostiger Luft ist man froh über möglichst wärmende sowie funktionelle Kleidung und macht beim Aussehen gerne Abstriche. Dass das aber gar nicht sein muss, zeigt uns die aktuelle Wintermode, die sowohl praktisch, als auch stylish ist. Mäntel und ein Schal sind zwar nicht so sexy wie die Sommerkleidung, aber dennoch sehr elegant.

Mäntel, Jacken und Pullover halten im Winter warm

Auch Winterkleidung kann elegant sein. Foto: Maria Morri (Flickr, CC BY-SA 2.0)

Auch Winterkleidung kann elegant sein. Foto: Maria Morri (Flickr, CC BY-SA 2.0)

Im Bereich der Winterjacken und -mäntel geht nichts über wattierte Modelle. Sah man in solchen Jacken früher noch eher wie das berühmte Michelin-Männchen aus, findet man heute von zahlreichen Herstellern auf Figur geschnittene, der Silhouette schmeichelnde Modelle. Darüber hinaus gehören wattierte Jacken und Mäntel in dieser Saison zu den Must-haves im Kleiderschrank jeder modebewussten Frau.

Ein weiteres Must-have in diesem Winter sind wohlig-weiche Strickpullover und -kleider, denn in kein anderes Kleidungsstück lässt es sich bei eisigem Winterwetter so schön hineinkuscheln. In dieser Wintersaison liegen besonders Pullover und Kleider mit Norwegermuster im Trend, gerne auch in knallig-bunten Farben. Passend kombiniert, z.B. mit dicken Wollstrumpfhosen und derben Boots, hat man im Nu ein trendiges Outfit, das nicht nur gut aussieht, sondern auch einen unüberbietbaren Wohlfühlfaktor hat.

Schuhe für warme Füße

Auch bei wetterfesten Winterschuhen, die die Füße immer angenehm warmhalten und wasserdicht sind, muss man nicht unbedingt modische Abstriche machen. Gerade zurzeit sind derbe Boots ohnehin besonders angesagt, deswegen findet man auch eine sehr große Auswahl an verschiedenen gefütterten Modellen. Boots im Bikerstil mit weichem Teddyfell als Futter sehen nicht nur gut aus und liegen im Trend, sondern sind zugleich auch bequem und warm. Abgesehen davon sind solche Boots auch wahre Kombinationswunder und verleihen jedem Outfit einen modischen Touch.

Passende Accessoires – Mützen und Schals

Natürlich dürfen auch im Winter die passenden Accessoires nicht fehlen. Strickmützen, dicke Handschuhe, Strumpfhosen und Stulpen wärmen bei eisigen Temperaturen ideal und schützen vor Wind und Wetter. Wer Mode nicht ganz ernst nimmt und einen Hang zur Selbstironie hat, darf in diesem Winter zu Strickmützen mit Teddy-Ohren greifen, die heuer in zahlreichen Läden erhältlich sind. Aber auch für alle anderen gibt es eine große Auswahl an unterschiedlichen Mützen-Modellen von lässig bis streng.

Strumpfhosen, gerne aus Wolle, dürfen in der aktuellen Saison farblich auffallen. In einem kräftigen Farbton bringen sie Abwechslung in die grauen Wintertage.

Jeansshorts: Der Trend für heiße Sommer

August 4th, 2011

Die Jeans gehört auch für Frauen zu den beliebtesten Hosen überhaupt. Zum Glück muss man selbst im Sommer nicht auf sie verzichten. Die Jeansshorts gibt der Trägerin alles, was sie benötigt: Einen knackigen Po, tolle lange Beine, Tragekomfort und einen sexy Sommerlook. Zudem gibt es gerade dieses Jahr viele verschiedene Modelle. Der Trend ist vielseitig, so findet bestimmt jede Figur die passende Shorts.

Die richtige Jeansshorts für jede Figur

Jeans Shorts

Jeans Shorts. Urheber: C. Kennedy Garrett. Lizenz: CC BY 2.0

Egal ob kurze Beine, breite Hüften, flacher Po oder kräftige Schenkel: Wir haben alle unsere Problemzonen. Damit diese nicht noch mehr betont werden, sollte eine möglichst vorteilhafte Jeansshorts gewählt werden:

  • Die knappe Hot Pants Variante ist für schlanke Mädels ideal, sie betont jedoch stark die Hüfte und eignet sich somit auch für Frauen mit schmalem Gesäß und einer allgemein geraden Figur.
  • Frauen mit kurzen Beinen sollten eine Jeansshorts wählen, die nicht allzu tief sitzt, dadurch wirken die Beine im Verhältnis zum Oberkörper um so kürzer
  • Frauen mit kräftigen Schenkeln sollte etwas längere Shorts wählen, die nicht eng anliegen. Dadurch wird die Silhouette aufgelockert und kaschiert.

Gürtel sind zudem sehr hilfreiche Accessoires. Den meisten Effekt haben natürlich Taillen-Gürtel. Zu einer Jeans passen jedoch nur Hüftgürtel, daher eignen sie sich nicht für jede Figur.

  • Frauen mit einer Dreieck-Figur, also breiten Schultern und schmaler Hüfte, dürfen ruhig einen breiten Gürtel tragen.
  • Frauen mit einer geraden Figur können dies mit einem schmalen Gürtel weiblicher gestalten.
  • Bei einer X-Figur passt der Gürtel nur, wenn das Oberteil an der Taille schmal sitzt und diese betont.

Angesagte Schnitte und Formen bei Jeansshorts

Besonders angesagt sind diesen Sommer zwei Jeansshorts-Modelle: Die High Waist Shorts und die hochgekrempelte Jeans Bermuda. Während die eine sexy und edel wirkt, kommt die andere lässig und bequem daher.

  • Die High Waist zeichnet sich durch die hochgeschnittene Taille aus. Angenähte Knöpfe betonen diese nochmals und erinnern an den beliebten Marine-Look. Die Hosenbeine können ruhig sehr kurz sein. Bei dem Style ist es wichtig, das Oberteil in die Jeans zu stecken oder ein sehr kurzes Top zu tragen. Für Frauen mit sehr breiten Schenkel eignet sich diese Form nicht.
  • Die hochgekrempelte Bermuda kann im Prinzip jede Figur tragen. Die Länge pendelt zwischen Knie und Po-Ansatz. Dies ist der Boyfriend Style für den Sommer, der mit sexy Tops jedoch sehr weiblich gestaltet werden kann.

Modische Dos and Don’ts bei heißen Temperaturen

August 8th, 2011

Heiße Temperaturen haben merkbare Auswirkungen auf den menschlichen Kreislauf. Direkte Sonneneinstrahlung meiden und viel Flüssigkeitsaufnahme sind nur zwei der klassischen Tipps im Umgang mit der Hitze. Doch auch bei der Wahl der richtigen Kleidung gibt es einiges zu beachten. Wir haben hier die wichtigsten Dos und Don’ts zusammengestellt.

Don’ts – die falsche Kleidungswahl für heißen Temperaturen

  • Unpassendes Schuhwerk sorgt für Schweiß
    Die Wahl der Schuhe spielt bei heißen Temperaturen eine entscheidende Rolle. Man möchte weder übermäßig schwitzen, noch unbequem laufen und schon gar nichts unangenehm müffeln. Oder etwa doch? Denn der eine oder die andere scheinen selbst im Hochsommer nicht auf die winterlichen Lederstiefel oder den guten alten „Socken mit Sandalen“-Look verzichten zu wollen. Damit tut man weder seinen Füßen, noch dem Geruchssinn des Sitznachbarn etwas Gutes.
  • Als Frau ohne BH rausgehen
    Es gibt eine Todsünde, die wirklich kaum eine Frau begehen sollte. Egal wie glühend es draußen sein mag, egal welche Wasserfälle sich unter den Armen bilden: Es gibt nichts schockierendes als zwei unkontrollierte Brüste unter einem formlos sitzenden T-Shirt. Die Oberweite findet ohnehin im Sommer genug Beachtung, doch ohne BH wird sie gar zum Mittelpunkt des Geschehens. Wer sich dennoch nicht einengen lassen möchte, der sollte zumindest ein gut sitzendes Top anziehen.
  • Enge Polyester-Tops tragen
    Im Sommer möchte man gut aussehen, sich sexy fühlen und seinen Körper präsentieren. Für diese Zwecke gibt es jedoch Kleidungsstücke, die ganz und gar nicht geeignet sind. Das enge, kratzige Synthetik-Top gehört in jedem Fall dazu. Selbst das beste Deodorant wird hier heraus gefordert. Zudem fühlt sich der Träger nach wenigen Stunden reif für die kalte Dusche.
  • Skinny Jeans statt lockerer Kleidung
    Skinny Jeans sind im wahrsten Sinne des Wortes „heiß“. Selbst mit Flip Flops und Bauch freiem Top, fühlt man sich darin im Hochsommer wie in der Backröhre. Sie kleben an der Haut, schränken die Bewegungsfreiheit ein und lassen sich beim besten Willen nicht hochkrempeln. Die Skinny sollte für mildere Tage im Schrank bleiben, in Hot Pants sieht man schließlich genau so sexy aus.

Dos – wie man sich bei sommerlichen Temperaturen richtig kleidet

  • Eine Sonnenbrille schützt die Augen
    Sonnenbrillen sind nicht nur cool, sie schützen auch die Augen. Schließlich machen UV Strahlen nicht vor der Netzhaut halt. Wenn die Sonne zudem alles zu überstrahlen scheint, helfen fast nur noch Sonnenbrillen weiter. Die Oversized Modelle sind besonders zu bevorzugen. Damit können die Augen ganz bequem geöffnet werden und die Faltengefahr wird erheblich gesenkt.
  • Leinenkleidung lässt die Haut atmen
    Wer meint, im Sommer möglichst enger und kurzer Kleidung den Vorrang zu geben, der hat es wahrscheinlich noch nicht mit Leinen probiert. Der leichte und dünne Stoff hat Temperatur ausgleichende Fasern, die ihn ideal für den Sommer machen. Um die Haut nicht unnötig aufzuheizen, sollte man einen weiten Leinenrock oder eine lockere Marlene Hose aus Leinen bevorzugen.
  • Die passende Kopfbekleidung
    Frauen und Männer mit dicken, langen Haaren wissen ganz genau, wie diese im Sommer belasten können. Mit ausreichend Sonnencreme im Nacken, sollte die Haarpracht daher immer hochgesteckt werden. Wer hingegen sehr feine Haare hat, kann seine Kopfhaut mit einem modischen Strohhut schützen.
  • Losen Puder auftragen
    Im Sommer schwitzt man, das lässt sich wohl kaum vermeiden. Damit das Gesicht jedoch nicht glänzt wie frisch lackiert, sollte Frau ein wenig Puder verwenden. Dieser mattiert die Haut für mehrere Stunden und macht einen ebenmäßigen Teint. Loser Puder deckt dabei nicht zu stark und ist frei von Fettpartikeln.

Die aktuellen Frisur-Trends bei Frauen

August 24th, 2011

Trends bei Frisuren ändern sich ebenso schnell wie die Trends bei Kleidung. Was vor einem halben Jahr noch “in” war, kann heute schon wieder “out” sein. Grund genug also, um den aktuellen Trends bei den Frauen-Frisuren auf den Grund zu gehen.

In – Womit Frau sich sehen lassen kann

Der Bob - als Frisur derzeit in Mode. Urheber: Robert Babiak / pixelio.de

Der Bob - als Frisur derzeit in Mode. Urheber: Robert Babiak / pixelio.de

Der Sommer hat lässig, natürlich und schlicht begonnen. So geht es mit den Frisuren auch weiter. Die Vielfalt bleibt dennoch erhalten. Egal ob kurz, lockig oder lang: Für jede Frau gibt es derzeit die perfekte Frisur.

Besonders hervorzuheben sind der Pixie-Cut, der Bob in allen möglichen Variationen und natürliche Locken. Letztere müssen nicht mehr gebändigt oder glatt gekämmt werden. Frauen mit natürlichen, offenen Locken, egal ob quirlige Spiralen oder wallende Wellen, sehen einfach sexy und natürlich zugleich aus.

  • Der Pixie-Cut ist ebenfalls sexy und keineswegs jungenhaft. Die Trägerin sollte jedoch ein passendes Gesicht für diese extreme Kurzhaarfrisur haben. Am besten steht der Pixie-Cut zierlichen Frauen mit schmalen und kleinen Gesichtern.
  • Der Bob kann sehr vielseitig sein, wenn man einmal von den Beatles absieht. Man kann ihn mit Pony kombinieren, sehr akkurat schneiden oder ganz zerzaust tragen. Alles ist derzeit erlaubt. Frauen mit feinem Haar werden von diesem Stufenhaarschnitt auf jeden Fall profitieren.
  • Die Natürlichkeit hört jedoch nicht mit den Locken auf. Geflochtene Zöpfe und Chignons sind derzeit absolut im Kommen. Frauen mit langen gepflegten Haaren können diese durch einen akkuraten Zopf noch mehr betonen. Dieser darf, genau wie der lockere Chignon, ruhig seitlich sitzen und dadurch das Gesicht mehr betonen. Wichtig ist nur, dass nichts zu fest oder gewollt sitzt.

Out – Lieber schnell einen Hut überziehen

Es gibt Frisuren, die gehören nun wirklich der Vergangenheit an. Dazu gehören oft auch Haarschnitte, die vor ein paar Monaten noch „der Renner“ waren. Wer auf der Straße durch sein Haar nicht negativ auffallen möchte, der sollte den Undercut, die Wasserwelle und den Beehive lieber durch aktuelle Frisuren eintauschen.

Volumen ist zwar immer erwünscht, ein toupiertes Nest mitten auf dem Scheitel ist jedoch zu viel des Guten. Der Hinterkopf darf gerne ein wenig aufgepeppt werden, rund um den Scheitel sollte man jedoch die Schwerkraft ihre Arbeit machen lassen. Die Wasserwelle sieht ja ganz elegant aus, doch derzeit wirkt sie einfach zu gewollt und unnatürlich. Wenn schon Locken, dann richtige. Der Undercut erinnert leider zu sehr an Punk und schickt sich nicht für graziöse oder Natur liebende Frauen.

Piercings – noch immer in Mode oder vollkommen daneben?

September 5th, 2011

Schon seit Jahren sind Piercings ein Trend, bei dem die Meinungen weit auseinandergehen. Die eine Hälfte lehnt diese Art von Körperschmuck komplett ab, die andere Gruppe liebt sie und kann sich keinen schöneren individuelleren exklusiveren Körperschmuck vorstellen.

Percing bedeutet durchbohren oder durchstechen. Ist deswegen die Aufregung gerchtfertigt? Klar ist: schon seit Tausenden von Jahren gibt es diese Form von Körperschmuck. Er diente als Schmuck, als Zeichen der Stammeszugehörigkeit oder zu rituellen Zwecken. Schon ein kurzer Ausblick in die Geschichte zeigt, dass Piercings wohl niemals aus der Mode kommen werden.

Dennoch gilt es gut zu überlegen, bevor die Entscheidung für ein Piercing getroffen wird. Denn sie hinterlassen auch hässliche Narben, die man nur schwer oder überhaupt nicht überdecken kann. Über diesen Umstand sollte man sich unbedingt im Klaren sein, bevor man sich für ein Piercing entscheidet.

Wer nur einem Trend nachläuft, für den ist ein Piercing nicht geeignet, denn Trends ändern sich recht schnell und was dann? Die Entscheidung für ein oder mehrere der kleinen oder größeren Stecker sollte gut überlegt, von niemandem beeinflusst sein, d.h. auf eigenen Wunsch geschehen. Junge Erwachsene denken oft nicht an später, bei der Entscheidung für ein Piercing sollten sie es in jedem Fall tun. Ein einmal gestochenes Loch bleibt in der Regel sichtbar, auch wenn man schon lange kein Piercing mehr trägt oder tragen möchte. Nicht zuletzt ist es in manchen Berufen geradezu verpönt derartigen Körperschmuck zu tragen, was wenn man sich einmal entscheidet, gerade einen jener Berufe zu erwählen. Das Leben geht manchmal seltsame Wege, gerade ein Piercing sollte daher sehr gut überlegt sein.

Labret Piercings sind im Moment angeblich ein angesagter Trend. Ein Piercing im Mundbereich ist damit gemeint, es wird durch die Ober- oder Unterlippe gestochen. Ebenfalls sehr beliebt sind Tragus Piercings, diese werden durch den Knorpelteil am Eingang des Gehörgangs gestochen. Das Piercing für die Nasenscheidewand wird Septum Piercing genannt und wird schon seit Jahren gern getragen. Neu dagegen ist das Dehnen des Ohrläppchens, ebenfalls ein Trend, der nicht mehr rückgängig zu machen ist, wenn er der Vergangenheit angehört.

Die richtige Handtasche für jede Situation

Oktober 7th, 2011

So soll es sein: Für jede Facette des Lebens gibt es die richtige Handtasche. Ob beutelartig und voluminös oder klein und zierlich – die folgende Übersicht zeigt die wichtigsten Handtaschentypen und ihre praktische Verwendung.

  • Groß, oft rund in ihrer Grundform und aus weichem Material ist die Schultertasche der ideale Begleiter für Stadtbummel und Beruf gleichermaßen. Die Schultertasche, zuweilen auch Shopper genannt, lässt sich zu jedem Tagesoutfit kombinieren. An einem Riemen über der Schulter getragen, bietet sie genügend Raum für die persönliche Grundausrüstung. Kleinere Einkäufe und sonstiges Transportgut können unterwegs bequem zugeladen werden. Minimaler Nachteil: Das Auffinden loser Einzelgegenstände kann in gut gefüllten Schultertaschen unter Umständen etwas länger dauern.
  • Clutch von Gucci. Foto: shopyep.com (Picasa), CC BY-SA 3.0

    Clutch von Gucci. Foto: shopyep.com (Picasa), CC BY-SA

    Für einen ganz anderen Rahmen ist sie geschaffen: die Clutch. Die Clutch, der englische Name deutet es an, wird nicht am Riemen getragen, sondern unter dem Arm festgeklemmt oder schlicht in der Hand gehalten. Die Form der klassischen Clutch ist flach und rechteckig. Ihre Maße sind nur unwesentlich größer als die einer durchschnittlichen Herrenbrieftasche. Sie bietet Platz nur für das Nötigste. In diesem Fall kein Nachteil, denn die Clutch brilliert vor allem als optischer Akzent. Oft in schlichtem Schwarz oder in eleganten Brauntönen, ist sie das optimale Accessoire zum eleganten Abendkleid. Einziger Minuspunkt – sie muss tatsächlich fortwährend festgehalten werden.
  • Chic und modisch auf Party, in der Stadt und im Büro sind Henkeltaschen. Sie werden an einem kurzen Tragehenkel einfach in der Hand gehalten und bieten, je nach Modell, übersichtlichen Stauraum für jeden Anspruch. Ist der Verschluss der Tasche übrigens in Form einer auffälligen Schnalle gearbeitet, so handelt es sich um eine Buckle Bag. Die Schnalle der Buckle Bag dient zumeist dem Schriftzug des entsprechenden Labels als geschickt gewählter Untergrund. Als absoluter Traum gilt nach wie vor die Tasche von Louis Vuitton, aber auch Armani, Gucci, Prada und andere namhafte Häuser liefern Handtaschenqualität vom Feinsten.

Welche Tassche der optimale Begleiter ist, hängt also neben persönlichen Vorlieben vor allem von Situation und Verwendungszweck ab. Daher empfinden es die meisten Frauen auch praktisch, gleich mehrere Taschen zur Hand zu haben.

Die Marke der Handtasche ist rein aus funktioneller Sicht unwichtig. Wenn jemand eine Luxus-Handtasche von Prada oder Gucci kauft, ist das eine reine Prestige-Sache. Wer sich für solche Taschen interessiert, sollte einmal einen Blick zu itbags.org werfen.

Die vielfältige Welt der Damenschuhe – ein Überblick

April 17th, 2012

Damenschuhe gelten oft als kompromisslose Kleidungsstücke – die bequemen sind nicht elegant, die eleganten sind nicht bequem. Geliebt werden sie dennoch – und mit Hingabe getragen erst recht. Damenschuhe von alltagstauglich bis gewagt – der folgende Überblick zeigt die wichtigsten Modelle.

  • Als bequemster Damenschuh gilt mit Recht der geländegängige Sneaker. Sneakers sind vor allem im Freizeitbereich zu finden. Ob Waldspaziergang oder Einkaufsbummel: Weiches Obermaterial in leuchtenden Farben, eine bequeme Passform und ihre typisch flache Sohle machen sie so unwiderstehlich. Der Freizeitmode entsprechend, passen sie wunderbar zu Jeans oder Shorts.
  • Zu Rock, Kleid, Hose und Shorts gleichermaßen passen feminin verspielte Ballerinas. Auch Ballerinas sind in einer unglaublichen Bandbreite an Farben und Materialien zu haben. Merkmal dieses Modells ist die flache Sohle und die schmale Passform, die den Fuß wunderbar schlank erscheinen lässt. Üblicherweise sind Ballerinas vorn und hinten geschlossen. Mittlerweile sind aber auch Sling-Ballerinas zu haben, die an der Ferse mit einem kleinen Riemchen geschlossen werden und ganz besonders weiblich wirken.
  • Etwas höher, etwas spitzer und noch ein klein wenig eleganter als Ballerinas wirken Pumps. Pumps – die universellen Allroundschuhe passen wirklich zu jedem Outfit. Ob Rock, Hose, Kostüm oder Kleid – der leichte Absatz dieses Schuh-Klassikers streckt das Bein und sorgt für eine schlanke Silhouette. Dank ihrer recht moderaten Absatzhöhe ist das Gehen in Pumps eine durchaus zumutbare Fortbewegungsart.
  • Kleiner Absatz und modisches Sichtfenster für die Zehen: So präsentieren sich Peeptoes. Peeptoes sind in verschiedenen Absatzhöhen erhältlich. Besonders beliebt sind die attraktiven „zehenfreien“ Schuhe als “Wedges” in Kombination mit dem modisch aktuellen Keilabsatz. Korkabsatz oder Keilabsätze in Stroh-Optik – feminine Peeptoe-Wedges machen Lust auf ländlich-sommerliche Urlaubsromantik.
  • Die absoluten Majestäten unter den Damenschuhen aber sind zweifelsohne die Schuhe mit den extravagant hohen Pfennigabsätzen. Ab einer Absatzhöhe von 10 Zentimetern gehört ein Damenschuh zum erlauchten Kreis der sogenannten High Heels. Die Höhe lässt sich dabei durchaus noch steigern. Zwar machen High Heels wunderbar schlanke Beine, das Laufen auf den grazilen Schuhen ist allerdings nicht ganz einfach.

Für Damenschuhe gibt es bereits sehr viele Spezialgeschäfte. Wer dabei etwas Geld sparen will, sollte sich auch in Outlets umsehen.  Damenschuhe von limango-outlet.de sind etwa um nichts schlechter als die aktuellsten und neuen Kollektionen.

Aktuelle Bademode-Trends für 2012

Februar 3rd, 2012

Die Bademode 2012 präsentiert sich in gewagter Militäroptik, auffälligen Tierprints und nostalgischen Retro-Schnitten der 1950er Jahre. Wer es innovativer mag, greift zu einem der edlen Monokinis mit einem Hauch von Glamour.

Der Militarytrend diverser Straßenkleidung erobert 2012 nun auch die Schwimmbäder und Sandstrände. Die erdigen Tarnfarben der aktuellen Badebekleidung werden dabei durch raffinierte Schnallen, Knöpfe und Lederaccessoires interessant aufgewertet. Einige Designer bedrucken die knappen Bikinis und engen Badeshorts zudem mit militärischen Motiven wie Panzern und Helikoptern und setzten ihren Schwerpunkt auf Stoffe im Denim-Stil. Auffällige Nieten, Knöpfe und Stickereien geben den Schwimmsachen einen modischen Touch. Die häufige Kombination des Military-Grüns mit einem strahlenden Orange lässt diesen Modetrend dennoch verspielt erscheinen. Die Formen der Bademode im Military-Look sind dahingehend meist eher streng.

Wer sich gegen den Militarytrend entscheidet, dem bietet die Bademode 2012 weitere modische Alternativen. Während für das männliche Geschlecht enge Badehosen und Shorts mit Blumenmustern oder Karos angeboten werden, überzeugen für Frauen Badebekleidung mit sexy Tierprints und auffälligen Muster- und Stoffkombination. Besonders Badeanzüge und Bikinis in schwarz-weißer Zebraoptik sind angesagt. Frauen, die es etwas bunter lieben, wird eine große Vielfalt an Bademode mit gewagten Mustermixen geboten. Hier zählt das Motto: je auffälliger die Vermischung an verschiedenen Mustern, desto besser.

Bezüglich der Modellformen der Badebekleidung im Jahr 2012 wird den Männern über die Badehose bis zur lockeren Short alles geboten. Wer sich besonders modisch zeigen möchte, schließt sich dem 50er Jahre Retro-Look an und wählt eine enge aber etwas längere Badehose. Dieser Trend ist zudem bei den Bikinis zu beobachten, dessen Höschen nicht nur großzügig den Po bedecken, sondern auch häufig bis kurz unter den Bauchnabel reichen. Tangas oder gar Strings sind 2012 out. Ein weiterer Trend für die Frauen sind zudem die Einteiler Trinkinis bzw. Monokinis. Sie stellen eine überarbeitete Variante des Badeanzuges dar und sind häufig meist Bikinis, bei denen Unter- und Oberteil durch ein schmales Stoffband miteinander verbunden sind. Gern werden sie von Frauen gewählt, die Wert auf eine elegante Erscheinung mit einem Hauch von Extravaganz legen.

Zur Bademode werden 2012 die beliebten Flip Flops wiederentdeckt. Diese werden verstärkt mit einer farblich abgestimmten Badetasche angeboten. Auch die Pareos haben erneut Einzug in die modische Badebekleidung für die Frau gehalten. 2012 werden diese jedoch in kurzen Varianten bevorzugt, die den Trägerinnen knapp über den Po reichen und in Farbe und Muster zur Badebekleidung passen.

Weiterführende Links:

Tipps beim Kauf von Damenschuhen

Januar 12th, 2012

Wenn es darum geht neue Schuhe kaufen zu wollen, dann ist es wichtig, dass Kunden sich immer erst über die aktuellen Kollektionen und Trends informieren. Nicht nur in den Zeitungen sollte man diese Informationen finden, sondern auch im Internet. Gerade Frauen werden von den Unternehmen als Kundengruppe angesprochen und so stehen Damen vor einer großen Auswahl an Modellen. Wichtig ist hier, dass nicht nur die anfallenden Kosten für die Damenschuhe berücksichtigt werden und für einen Vergleich dienen, sondern das Kundinnen sich auch alle weiteren Informationen zu den gewünschten Modellen beschaffen, bevor diese wirklich einen Platz im Schuhschrank finden.

Schöne Schuhe mit nur einem Klick

Gerade das Internet spielt für die Kundinnen und auch für die Unternehmen eine wichtige Rolle. Aus diesem Grund haben die meisten Marken auch einen eigenen Webshop und die Frauen können so nicht nur von einer großen Auswahl an neuen Marken und Kollektionen profitieren, sondern auch die Preise sind einfacher und schneller in einem Vergleich betrachtet. Hier muss auch auf mögliche Gebühren für die Lieferung geachtet werden und gerade eine Bestellung im Ausland kann schnell teuer werden. So umgeht man weitere Unkosten und spart mit etwas Glück auch bares Geld bei einer der SALE Aktionen und den Rabatten.

Die perfekten Schuhe

Ein weiterer wichtiger Punkt ist natürlich auch die Qualität und die Passform bei den Schuhen. Damenschuhe sollten nicht nur gut aussehen und zu dem eigenen Stil passen, sondern sie sollten auch richtig sitzen. Nur so geht man sicher, dass man auch Modelle wie Stilettos den ganzen Abend tragen kann, ohne das es zu Schmerzen kommt. Das gilt auch für eine qualitativ hochwertige Verarbeitung und immer mehr Frauen sind auch bereit etwas mehr Geld in gute Marken zu investieren, wenn die Schuhe dann auch über Jahre im Schuhschrank stehen können. Beachtet man als Kundin diese Details, steht dem Kauf neuer Schuhe nichts im Weg und mit Sicherheit findet sich im Schrank auch noch ein Platz für die neue Errungenschaft.

Welche Cocktailkleider sind 2012 in?

Januar 5th, 2012

Das klassische “Kleine Schwarze” ist das berühmteste unter den Cocktailkleidern und nach wie vor bei Frauen jeder Altersstufe heiß begehrt. Kein Wunder, ist es doch ideal zu kombinieren und sieht zu jedem Anlass passend und elegant aus. Doch 2012 darf Frau auch gerne Farbe bekennen. Besonders angesagt sind Kleider in Royalblau und einem hellen Petrol, sowie warme Violett- und Fuchsiatöne. Auch das sogenannte Color-Blocking, also die Kombination aus mehreren Kontrastfarben, bleibt weiterhin ein großer Trend.

Besonders angesagt sind 2012 glitzernde Cocktailkleider mit Pailletten. Ob Schwarz, Silber oder Gold, Hauptsache es funkelt so richtig. Mit einem Paillettenkleid sind Sie garantiert der glitzernde Star auf jeder Feier. Im Kontrast zu der auffälligen Paillettenoptik, sind die Schnitte solcher Highlight-Kleider eher klassisch und geradlinig, ganz im angesagten Stil der 20er Jahre.

Von Rüschen und Spitze können Sie sich 2012 langsam verabschieden, an diesem Trend haben wir uns erst einmal sattgesehen. Stattdessen werden in diesem Jahr die Schnitte raffinierter. Insbesondere extravagante Rückenausschnitte und extra-kurze Minikleider sind nun gefragt. Besonders trendy sind Figur nahe Cocktailkleider mit asymmetrischem Schnitt, wie zum Beispiel One-Shoulder-Kleider.

Neben den schon lange beliebten schulterfreien Cocktailkleidern, die auch weiterhin angesagt sind, gibt es 2012 als Kontrast dazu viele Kleider mit 3/4 oder sogar langen Ärmeln. In Anlehnung an die 60er und 70er Jahre sind die langärmligen Kleider meist gerade oder in A-Linie geschnitten und zeigen viel Bein.

Es zeigt sich also: Das richtige Cocktailkleid ist nicht so schnell gefunden… Ein paar Anregungen und Tipps können Sie sich auch noch auf http://www.cocktailkleid.eu/ holen, wenn Sie noch nicht genau wissen, was Sie nun brauchen.

Ausgefallene Damenuhren als modisches Accessoire

November 29th, 2011

Für viele sind Armbanduhren bloß ein Gebrauchsgegenstand, der für Pünktlichkeit seines Trägers sorgen sollte. Für andere, gerade für die Damenwelt, ist eine Uhr ein modisches Accessoire, das zum allgemeinen Style der Person und zum weiteren Schmuck passen sollte. Ausgefallene Damenuhren sind dabei besonders beliebt, da sie für Aufmerksamkeit und neidische Blicke sorgen. Bei der Männerwelt haben Armbanduhren oftmals eine Prestige- oder Imagewirkung. So werden bestimmte Uhrenmarken wie etwa Rolex in den meisten Fällen nur von Männern getragen.

Uhren für Damen unterscheiden sich meist von Männeruhren in Größe und Form. Das hat den einfachen Grund, dass Damenhandgelenke zierlicher und schlanker sind als das männliche Pendant. So stören sie an den weiblichen Armen weniger. Auch beim Design gibt es einige Unterschiede zwischen den Uhren. Ausgefallene Damenuhren sind meist gewagter und fallen mehr auf. Farben und Formen sowie Verzierungen sorgen für besondere Designs. Männer greifen lieber auf schlichte und unauffällige Uhren zurück. Allerdings ist eines beiden Uhrentypen für Damen und Herren gleich. Sie sind modern und gehen mit dem Trend. Bei Uhren ist der Trend im Moment recht einfach zu definieren.

Das Ziffernblatt ist der entscheidende Faktor. Zeiger und digitale Zahlen sind out. Nachdenken beim Lesen der Uhr ist in. Ausgefallene Damenuhren wie auch Herrenuhren werden so mit dem Prinzip der Würfelaugen oder der Menge ausgestattet. Hier werden bekannte Elemente in neuem Kontext wiedergegeben. Das macht diese Uhren auch so besonders. Hinzukommen oft ein schlichtes Design, das schon fast steril wirkt. Auffallen ist mit diesen ausgefallenen Damenuhren also garantiert.

Mit einer coolen Uhr lässt sich auf jeden Fall der Modestyle weiter schärfen. Allerdings sollte die Trägerin aufpassen, dass sie durch eine ausgefallene Damenuhr sowie weiteren Schmuck nicht zu überladen wirkt. Das kann schnell billig aussehen. Und dann hilft auch die Designeruhr nichts mehr.

Die Liebe zur Handtasche

November 11th, 2011

Für viele Frauen gehören trendy Handtaschen einfach dazu. Sie müssen ausgefallen sein – und am liebsten von einem bestimmten Label. Das Dumme daran ist, dass so eine Tasche von Chanel oder Louis Vuitton schnell mehrere hundert Euro kostet – wer hat die schon übrig. Vor einigen Jahren kam daher eine Studentin auf die eigentlich simple, aber geniale Idee, einen Edelhandtaschenverleih zu gründen (mehr dazu hier). Mit Erfolg, denn auch nach über 5 Jahren gibt es den Service immer noch. Ein Beweis mehr dafür, wie wichtig die Handtasche als Accessoire ist. Dennoch ersetzt das Abo noch längst nicht die eigene Taschen-Sammlung.
Aber es muss ja nicht immer gleich die Oberklasse sein. Taschen von Lacoste zum Beispiel kosten zwischen 60 und 100 Euro und sind damit schon wesentlich erschwinglicher. Bags dieser Preisklasse sind sehr beliebt, da sie einerseits genauso schick wie aktuelle Taschentrends bei der Vogue aussehen und gleichzeitig ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Da bekommt man eine Tasche aus robustem Material mit guten Nähten, die lange Freude macht – das ist, was bei sehr günstigen Handtaschen, die man für 10 oder 20 Euro bekommt, selten der Fall. Andererseits: Wenn ich weiß, dass das Design der Handtasche so ausgefallen ist, dass ich sie selten tragen würde, und sie in der nächsten Saison ein absolutes No-Go wäre, kann ich auch ein bisschen sparen und ein paar Euro in so eine “Einweg-Handtasche” investieren. Solange sie nicht “billig” aussieht. So kann man sich eine schöne Sammlung an Täschchen für unterschiedliche Gelegenheiten aufbauen und dabei Geld sparen.

Die Must-Haves in Sachen Handtaschen

Welche Handtaschen muss frau haben? Ganz klar ein schwarzes, elegantes Modell zum Ausgehen. Das darf dann auch klein und zierlich sein, muss aber das gewisse Etwas haben. Eine funkelnde Spange, glänzender Satin oder Ziernähte machen die Abendtasche erst interessant. Dann braucht die Frau von heute definitiv zwei Handtaschen für den Alltag, eine dezente, eine etwas ausgefallene, um Outfits oder auch miese Laune aufzupeppen. Sie muss groß genug für Geldbörse, Taschentücher, Organizer, Beauty-Set und all den anderen Kram bieten, den wir so dabei haben müssen. Ist der Riemen lang genug, um die Tasche mal auf gerade der Schulter und mal schräg zu tragen, eignet sich so eine Everyday-Bag auch für einen längeren Bummel.
Und was ist mit den riesigen Taschen, in denen der Arm beim Suchen bis zur Schulter verschwinden kann? Hier scheiden sich die Geister, ob das nun praktisch ist oder nicht. Es passt jede Menge hinein, man kann damit also auch ordentlich shoppen. Gibt es allerdings keine cleveren Innenfächer, findet man Portmonee und Handy kaum wieder. Das gibt Abzug in der B-Note.
Ja, und dann gibt es noch all die anderen Taschen, die frau ab und zu braucht: Die kleine Clutch in der Farbe des Cocktailkleides, die sportliche, die so gut zu den camel-farbenen Lieblings-Sneakers passt, und und und…

Brillen als modisches Accessoire – mehr als nur eine Sehhilfe

Oktober 21st, 2011

Brillen sind heute nicht mehr ausschließlich ein Hilfsmittel zum besseren Sehen, sondern viele nutzen diese auch als stylisches Accessoire. Immer mehr Personen greifen auch zu Brillen mit einem einfachen Fensterglas und wollen sich durch die außergewöhnlichen Modelle von der Masse abheben.

Sollten auch Sie eine solche Sehhilfe benötigen, dann können Sie stylische Brillen für sich nutzen und sich einmal von dem wachsenden Angebote überzeugen. Gerade die bekannten Designer nutzen das Interesse der Kunden und arbeiten an eigenen Kollektionen und setzen so natürlich auch neue Trends. Hierzu gehören unter anderem Marken wie DKNY und Hugo Boss, welche im Ladengeschäft und auch über das Internet zu kaufen sind. Diese Brillen zeichnen sich vor allem durch ihr Design und die Formen der Gläser aus. Im Moment gilt, dass der Rahmen der Brille ruhig schön auffällig sein darf, aber ihr Gesicht umschmeicheln muss. Als Laie können Sie sich auch im Handel beraten lassen und hier ein paar der neuen Modelle anprobieren.

Neben den Sehhilfen gibt es natürlich auch wirklich stylische Sonnenbrillen. In eine gute Brille sollten Sie etwas mehr Geld investieren, denn ein solches Modell können Sie über einen langen Zeitraum tragen und gehen zudem sicher, dass die Sonnenbrille auch ihren Zweck erfüllt. Ziel ist es, dass die Brille gut aussieht und natürlich auch ihre Augen vor den schädlichen UV- Strahlen geschützt werden. Ob nun eine Sonnenbrille von Adidas oder von einem anderen Designer, eine Sonnenbrille kann eine Investition fürs Leben sein und umso besser ist es, wenn Sie diese immer und überall tragen können. Beim Kauf bekommen Sie meist auch Tipps und Tricks, wenn es um die Pflege der Brille geht.

Stilvoll – Ein Blog über Mode und mehr

Oktober 20th, 2011

Sich durch die Unmenge an Modezeitschriften und Modeblogs zu wühlen gleicht jedes Mal einer kleinen Feier. Es bereitet Freude, es bringt Inspiration, es ist unmöglich aufzuhören. Stößt man auf ein interessantes Produkt und forscht ein wenig nach, ist es leicht vom Hundertsten ins Tausendste zu kommen. Das nächste Ziel ist natürlich, das begehrte Stück in die Hände zu bekommen – nur um zu sehen, dass es so leider gar nicht zu einem passt. Aber es geht auch anders!

stilvoll

stilvoll

Wer wissen will, wie aktuelle Modetrends in der Realität aussehen, der sollte Stilvolleinen Besuch abstatten. Die Bloggerin Julia zeigt, wie, welche Stücke und Accessoires gut zueinander passen und wie sie am besten kombiniert werden. Viele Fotos und kurze Texte machen das Lesen zu einem kurzweiligen und auch menschlichen Erlebnis. Julia nimmt einen auf ihre Ausflüge mit, zeigt verschiedene Variationen von gemütlicher Kleidung und auch solcher für ihren Arbeitsalltag.

Ihrer Vorstellung von Business Kleidung ist sehr ansprechend. Auch wenn sie selbst denkt, dass ihre Zusammenstellung eigentlich nicht 100%ig passt, erwähnt sie es mit einem Augenzwinkern. Alle, die nicht in den immer gleichen Kostümen in der Arbeit erscheinen möchten, werden hier interessante und wirklich sehr stimmige Ideen vorgeschlagen. Damit es auch mit dem grandiosen Auftritt auf der Arbeit problemlos klappt.

Man könnte den Blog am besten mit “Modische Inspiration und tolle Ideen mit Herz” beschreiben.